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Christi Himmelfahrt -
Ein bedeutender christlicher Feiertag

Für Christen in aller Welt ist Christi Himmelfahrt einer der wichtigsten Feiertage. An diesem Tag soll Jesus Christus zu Gott, seinem Vater, in den Himmel zurückgekehrt sein. Auch in Deutschland ist Himmelfahrt ein kirchlicher Feiertag. Es gibt an dem Tag aber auch weltliche Traditionen.


Alte Berufe, neue Namen -
Berufe im Wandel

Die Berufsbezeichnungen „Automechaniker“ oder „Arzthelfer“ waren lange Zeit gebräuchlich. Heute gelten sie als veraltet. Die Ausbildungsinhalte werden in Deutschland regelmäßig überarbeitet und den aktuellen technologischen und ökonomischen Veränderungen angepasst. So haben auch die Berufe neue Namen bekommen.

Paul Böhm macht eine Ausbildung zum Kraftfahrzeugmechatroniker (Kfz-Mechatroniker). Er erlernt den Beruf seines Vaters. Als dieser seine Ausbildung absolvierte, hieß der Beruf aber noch „Automechaniker“. Diese Bezeichnung gibt es seit 2003 nicht mehr. Die Arbeit des Kfz-Mechatronikers ist ähnlich wie die des „Automechanikers“, aber nicht gleich. Sie besteht heute mehr aus Elektronik und Informatik.


Christoph Waltz - Der Bösewicht mit dem freundlichen Gesicht

Christoph Waltz ist einer der beliebtesten deutschsprachigen Schauspieler weltweit. Dieser Ruhm kam spät – zunächst war er vor allem im Theater und später im Fernsehen aktiv. International bekannt wurde Waltz durch Filme des Regisseurs Quentin Tarantino.

Christoph Waltz kam am 4. Oktober 1956 in Wien als Sohn einer Österreicherin und eines Deutschen zur Welt – beide arbeiteten fürs Theater. Daher war es naheliegend, dass Waltz nach der Schule Schauspiel studierte. In den darauffolgenden Jahren war er immer wieder auf Theaterbühnen in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu sehen. Ende der 1970er-Jahre übernahm Waltz auch Rollen für das Fernsehen. Immer wieder spielte er in Krimiserien mit. Schon zu dieser Zeit wurde deutlich, wie gut die Rolle des Bösewichts zu ihm passte. Mit seinem eher unauffälligen, freundlichen Gesicht spielt Waltz häufig das versteckte Böse. 


Deutsche Vornamen - Ihre Bedeutung und Herkunft

Sophia und Marie waren im letzten Jahr die beliebtesten Mädchennamen der Deutschen, Maximilian und Alexander die beliebtesten Namen für Jungs. Das fand die Gesellschaft für deutsche Sprache bei ihrer jährlichen Studie heraus. Aber woher kommen unsere Namen eigentlich? Und was bedeuten sie?

Die Namen Sophia und Alexander kommen aus dem Griechischen. Sophia bedeutet "Weisheit", Alexander "Beschützer". Marie ist eine Namensvariante von Maria, einem weit verbreiteten christlichen Namen. Maximilian ist Lateinisch und heißt "der Größte". Die Erforschung von Herkunft und Bedeutung der Namen nennt man Namenskunde oder Onomastik. 


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