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Bei der Weinlese -
Von der Traube zum Wein

Seit vielen Jahrhunderten wird in Österreich Wein angebaut. Ein besonders beliebtes Weinanbaugebiet ist das östliche Bundesland Burgenland. Die 25-jährige Bea Farkas arbeitet dort als Winzerin. vitamin de hat bei ihr nachgefragt, wie Wein eigentlich genau hergestellt wird.

Schon als Kind hat Bea Farkas im Familienbetrieb ihrer Eltern bei der Weinlese geholfen. Die Familie besitzt in der Stadt Rust am Neusiedler See einen sechs Hektar großen Weingarten. Bea half beim Einsammeln der Trauben und dabei, diese danach zu pressen. Der Brei aus gepressten Trauben heißt „Maische“. Bei der Weinlese muss man gut darauf achten, dass die Trauben auch wirklich reif sind. Wann genau sie reif sind, hängt von der Sorte ab. Bea weiß, wie man das erkennt. „Für die Herstellung von Rotwein muss die Beere ein dunkles Blau haben, für Weißwein ein sattes Gelb“, erklärt sie. Die Arbeit im Weingarten hat Bea immer schon Spaß gemacht. Nach der Schule hat sie Wirtschaft studiert, dann ist sie aber zum Weinanbau zurückgekehrt.


Bargeld oder Bankkarte? -
Wie deutsche Jugendliche bezahlen

Wer mit Bargeld bezahlt, kann seine Ausgaben besser kontrollieren. Das Bezahlen mit der Bankkarte gilt aber als sicherer. Soll man also eher mit Bargeld oder mit Bankkarte bezahlen? Deutsche Jugendliche haben dazu unterschiedliche Meinungen.

Stephan Hansen und Lena Schmidt* gehen in die 12. Klasse des Herder-Gymnasiums in Rendsburg im Bundesland Schleswig-Holstein. Die beiden 18-Jährigen haben beim Thema „Geld“ ganz unterschiedliche Meinungen. Stephan zahlt gern mit Bankkarte, Lena lieber mit Bargeld.


Alte Berufe, neue Namen -
Berufe im Wandel

Die Berufsbezeichnungen „Automechaniker“ oder „Arzthelfer“ waren lange Zeit gebräuchlich. Heute gelten sie als veraltet. Die Ausbildungsinhalte werden in Deutschland regelmäßig überarbeitet und den aktuellen technologischen und ökonomischen Veränderungen angepasst. So haben auch die Berufe neue Namen bekommen.

Paul Böhm macht eine Ausbildung zum Kraftfahrzeugmechatroniker (Kfz-Mechatroniker). Er erlernt den Beruf seines Vaters. Als dieser seine Ausbildung absolvierte, hieß der Beruf aber noch „Automechaniker“. Diese Bezeichnung gibt es seit 2003 nicht mehr. Die Arbeit des Kfz-Mechatronikers ist ähnlich wie die des „Automechanikers“, aber nicht gleich. Sie besteht heute mehr aus Elektronik und Informatik.


Deutsche Vornamen - Ihre Bedeutung und Herkunft

Sophia und Marie waren im letzten Jahr die beliebtesten Mädchennamen der Deutschen, Maximilian und Alexander die beliebtesten Namen für Jungs. Das fand die Gesellschaft für deutsche Sprache bei ihrer jährlichen Studie heraus. Aber woher kommen unsere Namen eigentlich? Und was bedeuten sie?

Die Namen Sophia und Alexander kommen aus dem Griechischen. Sophia bedeutet "Weisheit", Alexander "Beschützer". Marie ist eine Namensvariante von Maria, einem weit verbreiteten christlichen Namen. Maximilian ist Lateinisch und heißt "der Größte". Die Erforschung von Herkunft und Bedeutung der Namen nennt man Namenskunde oder Onomastik. 


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