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Karneval - Großes Fest vor der Fastenzeit

Jedes Jahr im Februar ist in Deutschland Karneval. Tausende Menschen, vor allem in den katholisch geprägten Regionen, verkleiden sich, tanzen auf den Straßen und machen Scherze über Politiker. Der Karneval wird je nach Region auch „Fasching“ oder „Fastnacht“ genannt. Höhepunkt des Karnevals ist der Rosenmontag.


Eine Nacht zum Gruseln -
Halloween in Deutschland

In der Nacht vom 31. Oktober auf den 1. November verkleiden sich in Deutschland viele Menschen als Hexen, Gespenster oder Zombies. Die Kinder gehen von Haus zu Haus und rufen „Süßes oder Saures?“. Wenn sie keine Süßigkeiten bekommen, spielen sie den Leuten Streiche. Auch Jugendliche verkleiden sich und besuchen Halloween-Partys. Carina und Michael erzählen, was sie an Halloween machen.


Die Regionen Deutschlands - Historisch gewachsene Einheiten

In Deutschland gibt es zahlreiche Regionen. Sie werden wegen ihrer Kultur, Landschaft, Geschichte und ihrer Dialekte als regionale Einheit wahrgenommen. In einer neuen Serie stellt vitamin de einige Regionen Deutschlands vor. Erst soll der Frage nachgegangen werden, warum Deutschland so viele Regionen hat. Auf den beiden folgenden Seiten wird dann die Region Schwaben vorgestellt.

Deutschland hat 16 Bundesländer. Sie gliedern den Staat politisch. Dieser Föderalismus dient zur besseren Organisation des Staates. In den Bundesländern und über ihre Grenzen hinaus gibt es aber verschiedene Regionen. Zum Beispiel hat das Bundesland Bayern die Regionen Oberbayern, Niederbayern und Franken. Diese Regionen lassen sich wieder unterteilen, zum Beispiel in Ober-, Mittel- und Unterfranken. Die Grenzen der Regionen lassen sich oft nicht klar definieren. Manche Regionen sind klein, andere groß. Sie überschreiten sogar Staatsgrenzen. So gehört das Mittelgebirge Eifel zu einem Teil zu Deutschland, zum anderen zu Belgien und Luxemburg. Die Eifel ist auch eine Region, weil sie landschaftlich eine Einheit bildet.


Triumph und Tragödie - Erstbesteigung des Matterhorns

Das Matterhorn ist mit 4478 Metern einer der höchsten und schönsten Berge der Alpen. Er liegt in der Schweiz, an der Grenze zu Italien. Vor 150 Jahren ereignete sich dort die erste große Tragödie des Alpinismus. Bei der Erstbesteigung am 14. Juli 1865 stürzten vier der sieben Bergsteiger tödlich ab. Ein Bericht der Ereignisse.

Edward Whymper hatte sich in den Kopf gesetzt, das Matterhorn als Erster zu besteigen. Viele sagten damals aber, dass der Berg unbezwingbar sei. Auch der Engländer Whymper hatte schon einige missglückte Versuche unternommen. Einmal war der junge Mann sogar 60 Meter in die Tiefe gestürzt. Er hatte den Sturz gerade noch überlebt. Zu dieser Zeit war noch nicht bekannt, welcher Weg zum Gipfel der einfachere ist: von Italien oder vom schweizerischen Zermatt aus.


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