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Talantierter PASCH-NachwuchsWeltweit lernen über 14 Millionen Menschen Deutsch als Fremdsprache. Ob in der Schule, der Universität oder in den Sprachkursen der Goethe-Institute. Besonders viele Deutschlerner gibt es in Osteuropa, in Russland, den Ländern der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS) sowie in China.

Aktuelle Informationen rund um das Deutschlernen in den unterschiedlichsten Ländern weltweit gibt es in den Regionalausgaben der Zeitschrift vitamin de und online unter "Deutsch lernen in..." Hier finden Sie Berichte über Projekte, Sprach- und Kulturangebote der deutschen Kulturmittler vor Ort.

vitamin de - Regionalausgaben gibt es derzeit für folgende Länder und Regionen:

Belarus • China • Russland • Südwesteuropa • Ukraine • Zentralasien


Bei der Umweltjugendkonferenz

Chen Lingyu in Bremen

vitamin de Ausgabe Nr. 82, Regionalausgabe China

Umweltjugendkonferenz Foto Goethe Institut Harald Rehling1Schülerin Chen Lingyu aus Hangzhou in China hat 2018 an dem Wettbewerb „Umwelt macht Schule“ des Goethe-Instituts teilgenommen. Mit ihrem Projekt „Plastikmüll im Meer“ konnten Lingyu und ihr Team die Jury überzeugen. Im Mai besuchten die Schülerinnen zusammen mit der Deutschlehrerin Wang Miaowen und der Fachlehrerin Liu Ying die Umweltjugendkonferenz in Bremen. Chen Lingyu erzählt von ihren Eindrücken.


Plastik raus aus unserem Leben!

Umweltbewusst im Alltag

vitamin de Ausgabe Nr. 82, Regionalausgabe Russland

Photo 2 Projekt Plastikfrei Ulan Ude v.l.n.r. Anna Bugdashkina Evgeniia Botoeva Galina RassadinaAlena Chukreeva1Beim Schülerwettbewerb „Umweltbewusst im Alltag“ achteten junge Menschen eine Woche lang auf einen umweltbewussten Lebensstil und posteten ihre Ergebnisse in einer eigenen Facebook-Gruppe. Die Gewinnerinnen Alena Chukreeva, Anna Bugdashkina und Evgeniia Botoeva vom Russischen Gymnasium Nr. 59 in Ulan-Ude beschäſtigten sich mit dem Thema Plastikmüll.


Zwei Frauen bereisen die Welt

Das Buch „Abenteuerreisen mit Usch“

vitamin de, Regionalausgabe Südwesteuropa

BuchcoverDie deutsche Autorin Monika Herrmann erzählt in ihrem Buch „Abenteuereisen mit Usch“ von den Reisen per Anhalter mit ihrer im Jahr 2017 verstorbenen Freundin. Monika und Usch sind Aussteigerinnen, die der deutschen spießbürgerlichen Nachkriegsgesellschaft entfliehen wollten. Allerdings lauern überall auf der Welt Gefahren und kritische Situationen.

Man will nicht an Stelle der Autorin und ihrer Freundin sein. Bei einem Spaziergang im Wattenmeer im afrikanischen Land Kenia setzt die Flut ein. Die Situation ist lebensgefährlich. Das verzweifelte Anschwimmen gegen die hohen Wellen ist dramatisch, findet aber ein gutes Ende.


Schlimme Nacht vor dem Finale

Adrian und sein zweiter Platz

vitamin de Ausgabe Nr. 82, Regionalausgabe Ukraine

Adrian Stohniy Foto KlitschkoFoundation101Adrian Stohniy hat im Mai beim Landesfinale des Wettbewerbs „Jugend debattiert international“ (Jdi) den zweiten Platz belegt. Nun fährt der 15-Jährige aus der Schule Nr. 28 in Lwiw zusammen mit der ukrainischen Landessiegerin Maryna Dmytryk von der Schule Nr. 239 in Kiew zum Internationalen Finale nach Budapest. Mit dem Schüler sprach vitamin de.


Schulpraktikum in Kirgisistan

Anna Schott in Bischkek

vitamin de Ausgabe Nr. 82, Regionalausgabe Zentralasien

Anna Schott Mitte Foto privat1Anna Schott studierte an der Ludwig-Maximilians-Universität in München Sonderpädagogik auf Lehramt. Von April bis Juli 2019 war die 25-Jährige als „SCHULWÄRTS!“-Praktikantin an der Schule Nr. 5 in Bischkek. Sie hat den Lehrerinnen im Deutschunterricht assistiert und mit den Schülern Projekte durchgeführt. Anna berichtet von ihren Eindrücken.

Anfang März bekam ich vom Goethe-Institut die Zusage, dass ich ein Schulpraktikum in Kirgisistan absolvieren kann. Sofort buchte ich einen Flug, packte meine Sachen und begann, mich über Land und Leute zu informieren. Viel wusste ich nicht über das zentralasiatische Land – nur, dass es zum größten Teil von Gebirgen durchzogen ist. Aber ist es wahr, dass die Kirgisen mehrheitlich muslimisch sind? Und ist das Nationalgetränk wirklich vergorene Stutenmilch?


Lecker! Wie bei Oma

Russlanddeutsche Rezepte

vitamin de Ausgabe Nr. 81, Regionalausgabe Russland

Irina Artem und Rosa Eckert Filmstill EckArtRezeptAuf ihrem YouTube-Kanal „EckArtRezept“ stellen Irina Eckert, ihr Mann Andrej und Sohn Artem russlanddeutsche Rezepte vor. Mit den Videos „Lecker! Wie bei Oma“ gewann die junge Familie aus Omsk in Westsibirien 2017 den Wettbewerb „Russlanddeutsche in der Avantgarde der Zukunft“ des Internationalen Verbands der deutschen Kultur (IVDK). Irina und Andrej erzählen von ihren Projekten.

Habt ihr beide deutsche Vorfahren?
Irina: Ja, meine Oma väterlicherseits, Rosa Eckert, ist halb Deutsche, halb Estin. Die Eckerts sind schon in den 1930er-Jahren in das Dorf Blumenfeld/Zwetnopolje in Sibirien gekommen. Die Vorfahren meiner Oma mütterlicherseits, Hilde Engelmann, sind aus dem Kaukasus.
Andrej: Meine Vorfahren mütterlicherseits wurden von der Wolga nach Kasachstan deportiert.


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