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Ein Vogel auf Reisen

Projektorientiert Deutsch lernen

vitamin de Ausgabe Nr. 74, Regionalausgabe China

Geschenke der Hui Wen Schule in Taiwan Kopie kleinDer Papagei „PASCHi“ ist das Maskottchen der vom Goethe-Institut betreuten Schulen der Partnerschulinitiative (PASCH) in Ostasien. Die Handpuppe soll Schüler und Lehrkräfte motivieren, Deutsch als Fremdsprache (DaF) projektorientiert zu lernen.

„PASCHi“ heißt der sympathische Papagei, den zwei Schülerinnen aus Taiwan anlässlich eines Designwettbewerbs entworfen haben. Das Goethe-Institut ließ von dem gelben Papagei eine Handpuppe produzieren. Bis Dezember besucht der Papagei 27 Schulen in Festland China, Hongkong, Taiwan, in der Mongolei, in Korea und in Japan. Die Handpuppe „spricht“ mit den Schülern nicht nur Deutsch, sondern bringt auch Ideen für den projektorientierten DaF-Unterricht mit.


Eine besondere Beziehung

Tao Bo in Deutschland

vitamin de Ausgabe Nr. 73, Regionalausgabe China

vde73 China SeiteII Bild Neu2Tao Bo aus Qingdao hat eine besondere Beziehung zu Deutschland. Als kleines Kind lebte er mit seiner Familie einige Jahre in Paderborn. Dann kehrte Familie Bo nach China zurück. Im letzten Jahr nahm Tao an einem Schüleraustausch mit Deutschland teil. Im Interview erzählt er von seinen Erlebnissen in einer kleinen Stadt in Baden-Württemberg und dem Gegenbesuch seines Gastbruders Pascal in seiner Heimatstadt.

Was ist dir zuerst am Alltagsleben in Deutschland aufgefallen?

Ich habe festgestellt, dass das Alltagsleben der Schüler sehr vielfältig und bunter ist als in China. Es gibt viele Möglichkeiten, sich persönlich zu entwickeln. Die deutschen Schüler übernehmen früh Verantwortung für sich selbst und für andere. In China ist das nicht so ausgeprägt. Die Selbstständigkeit und Selbstverantwortung der deutschen Schüler hat mir gut gefallen.


Gemeinsam die Zukunft verändern

Schüler als Umweltbotschafter

vitamin de Ausgabe Nr. 72, Regionalausgabe China

Schülerausflug auf die Insel Chongming DaoIm Oktober 2016 wurde in der Deutschen Botschaft in Peking das Youth Environment Ambassador Action & Education Program (YEAAEP) feierlich eröffnet. Das Programm bietet Schülern die Möglichkeit, einen nachhaltigen Beitrag zum Umwelt- und Naturschutz zu leisten.

Das Programm YEAAEP wurde von der Volkswagen (China) Investment Company Limited und dem Goethe-Institut China organisiert. Es richtet sich an Schüler von Schulen, die Partner der vom Goethe-Institut im Rahmen der Initiative „Schulen: Partner der Zukunft“ (PASCH) betreuten Schulen sind. Sie können zu Umweltbotschaftern werden und so zum Schutz der Umwelt beitragen. Ziel des Programms ist es, eine nachhaltige Sensibilisierung für die Themen „Umwelt“ und „Naturschutz“ zu erreichen. Insgesamt nehmen 24 von 80 PASCH-Schulen in China an diesem Programm teil.


Auf nach Deutschland

Deutschlerner im Reisefieber

vitamin de Ausgabe Nr. 71, Regionalausgabe China

Die Stipendiaten lernen sich bei einer Autogrammjagd kennenAnfang August lud das Goethe-Institut China Schüler der Initiative „Schulen: Partner der Zukunft“ (PASCH) zu einem Seminar nach Peking ein. Die 90 Deutschlerner wurden auf ihre internationalen Sommerkurse in Deutschland vorbereitet. Am nächsten Tag ging die Reise schon los. Die Schüler Qiaolin Yan aus Guangzhou, Hanwen Zhang aus Schanghai und Qicheng Xiong aus Ningbo berichten von ihren Eindrücken.

Warum lernt ihr eigentlich Deutsch?

Qiaolin: Ich lerne Deutsch, weil ich die Sprache nützlich und interessant finde. Außerdem interessiere ich mich sehr für deutsche Technologien und deutsche Musik.

Qicheng: Mir gefallen besonders die Landschaften und die Mentalität der Menschen in Deutschland. Deutsch ist außerdem eine sehr praktische Sprache. Sie wird in vielen Ländern der Europäischen Union gesprochen.


Vorurteile abbauen

Zwischen China und Deutschland

vitamin de Ausgabe Nr. 70, Regionalausgabe China

Strittmatter Li Wei Pieper VerlagKai Strittmatter ist deutscher Buchautor und Journalist. Er arbeitet als Korrespondent für die Süddeutsche Zeitung in Peking. Die Deutschabteilung der Pädagogischen Hochschule Mianyang lud ihn im März 2016 zu einem Podiumsgespräch ein. Dort sprach Strittmatter mit Deutschlernern über die Unterschiede zwischen China und Deutschland und darüber, wie wichtig es ist, Vorurteile zu hinterfragen.

Kai Strittmatter studierte in China und berichtete später als Korrespondent aus dem Reich der Mitte. Von seinen vielfältigen Eindrücken erzählte er den Studenten in Mianyang. Was denken Deutsche über Chinesen und umgekehrt? Zwischen den beiden Ländern gebe es viele Vorurteile, meint der Journalist. Er schreibe, um diese Vorurteile abzubauen. Ein Beispiel dafür ist sein Bericht über das Hundefleischfest in der südchinesischen Stadt Yulin.


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