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Erfahrungsaustausch in Duschanbe

Abschluss der DAAD-Hochschulsommerkurse

Duschanbe1Am 30. September 2017 fand im Büro des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) in der tadschikischen Hauptstadt Duschanbe das Abschlussseminar der diesjährigen Hochschulsommerkurse in Deutschland statt. Die Teilnehmer berichteten von ihren Erfahrungen.

Die einmonatigen Hochschulkurse finden jedes Jahr im Sommer statt. Sie sind ein Angebot deutscher Universitäten und Fachhochschulen für Studierende aus aller Welt, die ihre Deutschkenntnisse vor Ort verbessern und ein internationales Umfeld kennenlernen wollen. Durch ein Stipendium des DAAD kann ein Teil der Kosten abgedeckt werden. Beim Abschlussseminar erzählten die Teilnehmer der diesjährigen Kurse von ihren Eindrücken und teilten spannende, amüsante und auch nachdenklich stimmende Geschichten. Es wurde gestaunt und gelacht.


Schreibwerkstatt Konverter

Beiträge interessant gestalten

vitamin de Ausgabe Nr. 74, Regionalausgabe Zentralasien

8kleinDas Goethe-Institut Taschkent organisierte im Mai 2017 die dreitägige Schreibwerkstatt „Konverter“. Zehn Nachwuchsjournalisten im Alter von 17 bis 25 Jahren lernten, wie man interessante und gut strukturierte Beiträge schreibt. Diese können auf dem Webportal „Konverter“ veröffentlicht werden. Teilnehmerin Ezoza Nadjimova berichtet.

Auf dem Webportal „Konverter“ teilen junge Leute aus Osteuropa und Zentralasien auf Englisch, Russisch oder Deutsch Geschichten aus ihrem Leben. Sie schreiben über das, was sie bewegt: über ihre Träume und Hoffnungen, Wünsche und Ängste, Nöte und Erfolge. So bekommen die Leser einen ganz persönlichen Einblick in das Leben der jungen Autoren. Im Rahmen einer Schreibwerkstatt zeigten nun zwei erfahrene Redakteure den Nachwuchsjournalisten aus Samarkand, Fergana und Taschkent, wie sie ihren Schreibstil verbessern können.


Eine Geschichte fürs Theater

Literaturprojekt zwischen zwei Schulen

vitamin de Ausgabe Nr. 74, Regionalausgabe Zentralasien

Gruppenszene Kopie kleinDie beiden Lyzeen in Urgentsch und Fergana, die zur Initiative „Schulen: Partner der Zukunft“ (PASCH) gehören, liegen im Westen und Osten Usbekistans. Das Goethe-Institut Taschkent unterstützte beide Schulen bei einem Literatur- und Theaterprojekt. Rasulbek und Azizbek berichten davon.

Wir Schüler waren begeistert, als unsere Deutschlehrerinnen uns über das Literaturprojekt zwischen unserer Mittelschule Nr. 19 in Urgentsch und dem Lyzeum „Yormozor“ in Fergana informierten. Wir sollten eine Geschichte entwickeln, die später in ein Theaterstück umgewandelt werden sollte.


Der Klimawandel und seine Folgen

Ein Videowettbewerb

vitamin de Ausgabe Nr. 73, Regionalausgabe Zentralasien

Foto Yusupbay SherdjanovLola Musaeva besucht das zweite Akademische Lyzeum in Urgentsch in Usbekistan, eine Partnerschule der Initiative „Schulen: Partner der Zukunft“ (PASCH). Im letzten Jahr hat Lola mit ihren Mitschülern an einem Videowettbewerb der Deutschen Botschaft in Taschkent zum Thema „Klimawandel“ teilgenommen und den ersten Platz belegt. Im Interview spricht die 18-Jährige über ihre Erfahrungen.

Wie hast du von dem Videowettbewerb erfahren?

Meine Mitschüler Yusupbay Sherdjanov und Rustam Rustambekov haben die Ausschreibung auf der Website der Deutschen Botschaft in Usbekistan gefunden und mir vorgeschlagen, gemeinsam an dem Wettbewerb teilzunehmen. Umweltschutz ist für uns ein wichtiges Thema. Wir achten darauf, umweltfreundlich zu leben. Die Gelegenheit, bei einem Umweltwettbewerb mitzumachen, wollten wir uns nicht entgehen lassen.


Meine Heimat Kirgisistan

Zusammenleben verschiedener Ethnien

vitamin de Ausgabe Nr. 72, Regionalausgabe Zentralasien

Minderheit Foto Yves Tauschwitz DAADAnfang Dezember 2016 hat an der Kirgisischen Staatlichen Technischen Razzakow-Universität in Bischkek ein Seminar zum Thema „Das Zusammenleben von Kirgisen, Deutschen und anderen Ethnien in Kirgisistan“ stattgefunden. Es wurde vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) finanziert.

In Kirgisistan leben heute Repräsentanten von mehr als 29 verschiedenen ethnischen Gruppen. Neben Kirgisen sind das vor allem Usbeken und Russen. Im Zusammenleben der verschiedenen Kulturen kommt es immer wieder zu Unstimmigkeiten und Differenzen. Die Regierung stärkt die Stellung der kirgisischen Sprache und Kultur. Vertreter der Minderheiten, die das Kirgisische nicht beherrschen, haben dadurch oft Probleme. Eine Woche lang versuchten sich 15 Studierende verschiedenster Fachrichtungen aus den Städten Osch und Bischkek als Anthropologen.


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