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Kooperationschancen wahrnehmen

Hamburg und Sankt Petersburg

Begrußung durch Vize Gouverneur von St. Petersburg S.NZwischen Hamburg und Sankt Petersburg besteht eine lange Städtepartnerschaft. Im September 2018 trafen sich rund 80 Russen und Deutsche in Hamburg, um beim Wirtschaftsforum Sankt Petersburg über Kooperationen in der Gesundheitswirtschaft und der nachhaltigen Stadtentwicklung zu sprechen. Das Forum wurde von der Russisch-Deutschen Handelsgilde e.V. in Kooperation mit dem Ost-Ausschuss – Osteuropaverein der Deutschen Wirtschaft und der Handelskammer Hamburg organisiert.


Konferenz „RUSummit“

Digitalwirtschaft in Russland

Referentin auf dem Rusummit Foto Ostexperte.deAm 21. September 2018 fand in Berlin zum ersten Mal die Konferenz „RUSummit“ zur Digitalwirtschaft in Russland statt. Unternehmen und Organisationen aus Deutschland, Russland und weiteren Ländern kamen zusammen, um sich auszutauschen und neue Partner zu finden.

Zu den wichtigsten Rednern der Konferenz zählten Vertreter der russischen Suchmaschine Yandex, des Internetkonzerns Mail.Ru Group, der Deutschen Bahn, des Moskauer Innovations- und Technologiezentrums Skolkovo und des E-Commerce-Unternehmens OTTO. Auch Vertreter der Deutsch-Russischen Initiative für Digitalisierung (GRID), darunter der Russische Verband der Industrie und Unternehmer (RSPP), beteiligten sich am Programm. Eine der Schlüsselfragen auf der Konferenz lautete: Wie kann man Geschäfte in Russland in der digitalen Zeit erfolgreich machen?


Zwei wunderbare Wochen

Anastassija bei der Deutscholympiade

vitamin de Ausgabe Nr. 79, Regionalausgabe Russland

rechts Anastasiya Dziamyantsava links Anastassija Alexeewa Foto Zeinab1Im Juli war Anastassija Alexeewa das erste Mal in Deutschland. Die Schülerin vom Humanitären Lyzeum der russischen Stadt Pskow nahm zwei Wochen an der Internationalen Deutscholympiade (IDO) in Freiburg teil. Die Stadt in Baden-Württemberg hat der 17-Jährigen besonders gefallen.

Eines Tages kam die Deutschlehrerin Swetlana Fedorowa auf Anastassija zu und sagte, dass sie zur Internationalen Deutscholympiade nach Freiburg fährt. Im ersten Moment war die Schülerin total überrascht. Dann verstand Anastassija, dass die IDO eine große Chance ist, neue Leute aus aller Welt kennenzulernen und ihr Deutsch zu verbessern.


Frühes Fremdsprachenlernen

Deutsch lernen mit Otto Oktopus

vitamin de Ausgabe Nr. 79, Regionalausgabe Russland

Bidl1 Foto Goethe Institut MoskauDer Sprachkurs „Otto Oktopus – Deutsch für Kinder“ richtet sich an Fünf bis Siebenjährige. Beim Goethe-Institut Nowosibirsk sind Ksenia Pauls und Daria Bytrakova Fachberaterinnen des Kurses, der die Mehrsprachigkeit fördern möchte und in neun russischen Städten angeboten wird.

„Mit dem Sprachkurs möchten wir dazu beitragen, Kindern durch Aktivitäten wie Singen, Basteln, Tanzen und Kochen eine positive Einstellung zur deutschen Sprache beizubringen“, berichten Ksenia und Daria. Sie betreuen den Kurs „Otto Oktopus“ am Goethe-Institut Nowosibirsk. Ihnen geht es darum, die Grundlage für Mehrsprachigkeit und lebenslanges Fremdsprachenlernen zu legen. So würden sich Kinder schon früh mit der Vielfalt der Kulturen auseinandersetzen und kulturelle Kompetenzen erwerben.


Kommunikation auf Deutsch

Der Kurs „Deutsch für Beruf und Karriere“

vitamin de Ausgabe Nr. 77, Regionalausgabe Russland

Bild1 Text1 SeiteIISeit drei Jahren fördert das Goethe-Institut Moskau in Berufs- und Fachschulen den Deutschunterricht. Mit dem Kurs „Deutsch für Beruf und Karriere“ sollen berufsbildende Fächer mit der Fremdsprache Deutsch verbunden werden. Im Unterricht gründen die Schüler eine Übungsfirma. So lernen sie Betriebswirtschaft und Berufskommunikation auf Deutsch.

„Im Deutschunterricht sind die Lernenden aktiv und arbeiten als Team in ihrer Übungsfirma“, erzählt Ljubow Solowjowa aus Kirow. Sie koordiniert das Pilotprojekt „Deutsch für Beruf und Karriere“ in der Region Kirow. Zehn Deutschlehrerinnen und über 100 Schüler aus acht Berufsschulen nehmen daran teil. „Das Projekt passt gut zu den Berufs- und Fachschulen. Es ist praxisbezogen und bietet interessante neue Arbeitsformen“, sagt die Multiplikatorin des Goethe-Instituts.


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