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Finale der „Lesefüchse 2015”

Eine wunderschöne Woche in Berlin

vitamin de Ausgabe 68, Regionalausgabe Russland

10 FinalistenDer Wettbewerb „Lesefüchse 2015” wird im Rahmen der Initiative „Schulen: Partner der Zukunft” (PASCH) von der Zentralstelle für das Auslandsschulwesen (ZfA) organisiert. Deutschschüler aus mittel- und osteuropäischen Schulen, die das Deutsche Sprachdiplom (DSD) anbieten, lesen aktuelle deutschsprachige Jugendliteratur und sprechen darüber.

Auch Anastasia Maklakova aus Irkutsk hat am Wettbewerb teilgenommen. Sie hat vier ausgewählte Bücher gelesen und mit den anderen Teilnehmern darüber diskutiert. Die 18-Jährige hat es geschafft und durfte im September 2015 zum Finale nach Berlin. Hier erzählt sie davon.


Deutsche Filme

„Als wir träumten” und „4 Könige”

vitamin de, Regionalausgabe Russland

ALS WIR TRAEUMTEN 02Alex Lys ist Hip-Hop-Musiker aus Mannheim. Ende September 2015 trat er mit dem belarussischen Rapper SP Kava in Minsk auf. Am nächsten Tag gab er ein Konzert in Orscha. In beiden Städten hatten Schüler der Initiative „Schulen: Partner der Zukunft“ (PASCH) Gelegenheit, bei einem Workshop eigene Liedtexte zu schreiben und sie aufzuführen. Über sein Leben als Musiker spricht Alex Lys im Interview.

Familien drängen sich um Würfelbecher, Studenten diskutieren wild durcheinander und zerbrechen sich den Kopf, wie sie das vor ihnen liegende mathematische Problem in Form von Pyramiden, Türmen und Quadraten lösen können. Mathematik ist eigentlich doch viel zu schwer, oder? Die Ausstellung „Mathematik zum Anfassen” im Chongqinger Museum für Technik und Wissenschaften beweist das Gegenteil.


So kann man Deutsch unterrichten

Tatjana Kirsanowa aus dem Sprachlernzentrum Wladimir

vitamin de Ausgabe 67, Regionalausgabe Russland

DSC00526Tatjana Kirsanowa ist methodische Leiterin im Sprachlernzentrum (SLZ) Wladimir, das Deutschkurse und -prüfungen anbietet. Seit den Anfängen des Zentrums ist sie dabei. Die Blütezeit des SLZ im Erlangen-Haus begann 1998 mit der fachlichen Unterstützung des Goethe-Instituts in Moskau.

Tatjana kann sich noch genau an das Seminar im Moskauer Goethe-Institut erinnern: Es war 1998 und die Referentin hieß Anne Sass. Obwohl Tatjana damals schon Dozentin der Pädagogischen Universität war und Fremdsprachen unterrichtete, empfand sie das Seminar als eine Offenbarung. „So kann man arbeiten, so kann man Deutsch unterrichten“, war damals ihr Gedanke. Mit neuen Kenntnissen und neuer Motivation fuhr sie zurück nach Wladimir.


Die Schule der Zukunft

Verstärkte internationale Kooperationen

vitamin de Ausgabe 67, Regionalausgabe Russland

820A5702September 2015 fand in Sotschi eine Schulleiterkonferenz zum Thema „Internationale Zusammenarbeit in der Schulbildung“ statt. Sie war Teil der Initiative „Schulen: Partner der Zukunft (PASCH)“ und wurde vom Goethe-Institut organisiert.

„Die Frage nach der Schule der Zukunft ist auch die Frage nach der Zukunft der Gesellschaft“. Mit diesen Worten eröffnete Erziehungswissenschaftler und Journalist Reinhard Kahl die Konferenz. Schulleitungen von über vierzig PASCH-Schulen aus Osteuropa und Zentralasien waren gekommen, um über das Bildungswesen zu diskutieren. In verschiedenen Workshops und Vorträgen beschäftigten sie sich mit Themen wie „Digitale Trends“, „interdisziplinäres Lernen“ und „Networking-Kompetenzen“.


Positive Bilanz

Das Jahr der deutschen Sprache und Literatur

vitamin de Ausgabe 66, Regionalausgabe Russland

SeiteII AufmacherbildIm Juni ging das Jahr der deutschen Sprache und Literatur in Russland 2014/15 zu Ende. Mit über 510 Veranstaltungen und Wettbewerben, mehr als 73 000 Teilnehmern aus rund 300 Orten Russlands sowie 200 mitwirkenden Wissenschaftlern, Schriftstellern und Künstlern aus Deutschland war das Jahr ein großer Erfolg. Die Projektleitung lag beim Goethe-Institut.

Begonnen hatte das deutsch-russische Kreuzjahr der Sprachen und Literaturen am 6. Juni 2014 in Berlin. In den Ansprachen zeigte sich schon damals die Besorgnis angesichts der politischen Divergenzen, aber auch die Hoffnung auf deren baldige Überwindung. Diese Hoffnung hat sich leider nicht erfüllt. So waren ein Jahr später die Ansprachen anlässlich der abschließenden Veranstaltung geprägt vom „Trotzdem!“, vom Bekenntnis, den zivilgesellschaftlichen Dialog zwischen Deutschland und Russland fortzuführen.


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