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Auf den Spuren der Geschichte

Der Erste Weltkrieg

vitamin de Ausgabe Nr. 71, Regionalausgabe Südwesteuropa

Feldpostkarte Erster WeltkriegIm letzten Jahr veranstalteten das Goethe-Institut und das Institut français den Wettbewerb „Erinnern – Erzählen – Erfahren“ zum Thema Erster Weltkrieg. Birgit Iehl unterrichtet Deutsch an der PASCH-Schule Lycée Saint-Sernin in der südwestfranzösischen Stadt Toulouse. Dort wird das Abibac angeboten, das den Schülern ermöglicht, zusätzlich zum französischen Baccalauréat das deutsche Abitur abzulegen. Mit ihren Schülern nahm sie am länderübergreifenden Geschichtswettbewerb teil.

Der Erste Weltkrieg liegt hundert Jahre zurück. Wie kann man also Schüler für diese Thematik begeistern? Diese Frage stellte ich mir, als es um die Lektüreauswahl für das neue Schuljahr ging. Meine Wahl fiel auf „Im Westen nichts Neues“ von Erich Maria Remarque (1898 – 1970). Im Zentrum des Romans steht das Schicksal einer verlorenen Generation. Die jungen Freiwilligen, die ihr Leben in einem sinnlosen Krieg ließen, waren kaum älter als meine Schüler.


Fußballerin Anja Mittag

Ihre Eindrücke von Frankreich

vitamin de Ausgabe Nr. 70, Regionalausgabe Südwesteuropa

Bild1 Text1Anja Mittag Foto DFB Nina StillerAnja Mittag spielt für die deutsche Nationalmannschaft und seit 2015 für den französischen Fußballverein Paris Saint-Germain. Im Interview spricht die 31-Jährige über ihre Eindrücke von Paris und die Unterschiede zwischen Deutschland, Schweden und Frankreich.

Warum haben Sie sich entschieden, nach Paris zu gehen?

Ich hatte bereits einige Jahre in Schweden verbracht und war auf der Suche nach einer neuen Herausforderung. Paris interessierte mich, weil dort schon Freunde von mir waren.


Unbekannte Märchenschätze

Den grimmschen Märchen auf der Spur

vitamin de Ausgabe Nr. 69, Regionalausgabe Südwesteuropa

Vitamin DE 01„Schneewittchen”, Der Froschkönig oder Rotkäppchen – diese Märchen von Jacob und Wilhelm Grimm sind weltberühmt. Allerdings sind die von ihnen zwischen 1812 und 1815 veröffentlichten Kinder- und Hausmärchen nur ein Teil ihrer Publikationen. In einem Projekt des Goethe-Instituts Rom beschäftigen sich Universitätsstudenten und Schüler mit unbekannten Märchen der Brüder Grimm.

Nach der Veröffentlichung der „Kinder- und Hausmärchen” brachten die Brüder weitere sechs Ausgaben heraus. Jede Ausgabe hatte einen anderen Inhalt und Stil. Dadurch sind manche Märchen im Original nicht so, wie wir sie kennen. Nun ist es an der Zeit herauszufinden, wo alles angefangen hat. Deshalb beschäftigten sich Studenten und Schüler mit den Originaltexten. Und da gibt es die eine oder andere Überraschung. Wer nachforscht, wird entdecken, dass manche Märchen im Original spannender waren, wie „Rapunzel”, andere grausamer, wie „Schneewittchen”. Es gab auch wunderbare Märchen, die in den Schubladen der Brüder Grimm verschwanden und nie wieder veröffentlicht wurden.


Expo 2015 in Mailand

Ein Rundgang auf der Weltausstellung

vitamin de Ausgabe Nr. 68, Regionalausgabe Südwesteuropa

Aufmachner SeiteII IIIInsgesamt sieben PASCH-Schülerinnen und -Schüler aus der Region Südwesteuropa fuhren Ende September zur Weltausstellung (Expo) nach Mailand und besuchten dort einen Workshop zum Thema Journalismus. Gemeinsam berichten sie über ihre Erlebnisse und Erfahrungen.

Die Weltausstellung, auch Exposition Universelle Internationale (Expo), ist eine internationale Ausstellung. Sie findet alle fünf Jahre statt und dauert sechs Monate. Verschiedene Länder präsentieren ihre technischen und kunsthandwerklichen Leistungen. 2015 fand die Expo in Mailand statt. Die Ausstellung war ein großes Spektakel, aber auch anstrengende Arbeit. Damit die 21 Millionen Besucher auf ihre Kosten kamen, mussten Tausende von Hostessen, Köchen und Wachleuten täglich hart arbeiten. Ein Rundgang mit dem Hausmeister des Deutschen Pavillons.


Studienreise nach Süddeutschland

MINT im Deutsch-Unterricht

vitamin de Ausgabe Nr. 67, Regionalausgabe Südwesteuropa

IMG 1777Warum besichtigen ein spanischer Mathematiklehrer, eine italienische Deutschlehrerin und ein belgischer Geografielehrer die Müllverbrennungsanlage in Ludwigshafen? Der Besuch war Teil einer Erkundungsreise in Süddeutschland. Sprachlehrer und Lehrer der naturwissenschaftlichen Fächer aus südeuropäischen Ländern sollten sich kennenlernen und fächerübergreifende Projekte erarbeiten.

Unter dem Motto „MINT und DaF – das macht Spaß!“ verbrachten elf Lehrer aus Belgien, Malta, Portugal, Spanien und Italien eine ereignisreiche Woche in Heidelberg und Umgebung. Ziel der Reise war das gegenseitige Kennenlernen und die Verknüpfung von Naturwissenschaft und Sprachunterricht. So sollen Schüler stärker für naturwissenschaftliche Themen begeistert werden.


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