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Alte Berufe, neue Namen -
Berufe im Wandel

Die Berufsbezeichnungen „Automechaniker“ oder „Arzthelfer“ waren lange Zeit gebräuchlich. Heute gelten sie als veraltet. Die Ausbildungsinhalte werden in Deutschland regelmäßig überarbeitet und den aktuellen technologischen und ökonomischen Veränderungen angepasst. So haben auch die Berufe neue Namen bekommen.

Paul Böhm macht eine Ausbildung zum Kraftfahrzeugmechatroniker (Kfz-Mechatroniker). Er erlernt den Beruf seines Vaters. Als dieser seine Ausbildung absolvierte, hieß der Beruf aber noch „Automechaniker“. Diese Bezeichnung gibt es seit 2003 nicht mehr. Die Arbeit des Kfz-Mechatronikers ist ähnlich wie die des „Automechanikers“, aber nicht gleich. Sie besteht heute mehr aus Elektronik und Informatik.


Deutsche Vornamen - Ihre Bedeutung und Herkunft

Sophia und Marie waren im letzten Jahr die beliebtesten Mädchennamen der Deutschen, Maximilian und Alexander die beliebtesten Namen für Jungs. Das fand die Gesellschaft für deutsche Sprache bei ihrer jährlichen Studie heraus. Aber woher kommen unsere Namen eigentlich? Und was bedeuten sie?

Die Namen Sophia und Alexander kommen aus dem Griechischen. Sophia bedeutet "Weisheit", Alexander "Beschützer". Marie ist eine Namensvariante von Maria, einem weit verbreiteten christlichen Namen. Maximilian ist Lateinisch und heißt "der Größte". Die Erforschung von Herkunft und Bedeutung der Namen nennt man Namenskunde oder Onomastik. 


Sommer, Sonne, gute Laune - Gespräche über die Sommerferien

Für gewöhnlich ist es im Sommer so: Die deutschen Städte sind leer, die Autobahnen und die Ferienorte sind voll. Natürlich gibt es auch Menschen, die nicht in den Urlaub fahren. Was macht ihr im Sommer? Damit ihr darauf antworten könnt, zeigt vitamin de euch ein paar typische Dialoge über die Ferienplanung.

In der Uni

Bernd: Nächste Woche ist endlich vorlesungsfreie Zeit. Was machst du diesen Sommer?

Bärbel: Ich fahre ans Meer und freue mich schon sehr.

Bernd: Klasse! Wohin fährst du? Nach Italien oder Spanien oder …?

Bärbel: Nein. Dieses Jahr fahre ich an die Nordsee, auf die Insel Amrum. Dort gibt es einen Strand, der nicht nur sehr lang, sondern auch richtig breit ist. Wunderschön. Was machst du?

Bernd: Ich bleibe zu Hause und lerne für die Prüfungen.


Aberglaube - Das Spiel mit Pech und Glück

„Geh’ nicht unter der Leiter durch!”, „Oh nein, heute ist Freitag, der 13.!”, „Achtung, da läuft eine schwarze Katze!”
Menschen, die diese Sätze sagen, gelten als abergläubisch. Aber was ist Aberglaube genau? vitamin de stellt bekannte Aberglauben vor und erklärt ihren Ursprung.

Aberglaube ist der Glaube an das Übersinnliche. Er entstand Ende des Mittelalters in der christlichen Religion. Von der Kirche wurde er als unchristlich verurteilt. Für Psychologen ist Aberglaube jedoch etwas Normales. Er entsteht, wenn Menschen versuchen, die Welt zu erklären, indem sie völlig unterschiedliche Ereignisse in Verbindung bringen. Sie verknüpfen Ursache und Wirkung falsch. So haben Menschen oft das Gefühl, ein bestimmtes Ereignis bringt Glück oder Pech.

Bildnachweis: Jürgen Werres, Foto: "keiner geht zur 13", pixelio.de Image-ID: 566001


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