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Meinungen
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Landeskunde-Vitamine
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„Natürlich darf in Jugendsprachkursen moderne deutsche Lektüre nicht fehlen. Professionelle Publikationen gibt es in Russland wenige. Umso mehr freuen wir uns auf jede Ausgabe von vitamin de, die uns reichlich mit Wissens- und Landeskunde-Vitaminen versorgt.“
Arina Nemkowa, Leiterin des Deutsch-Russischen Begegnungszentrums St. Petersburg
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Leselust wecken |
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„Meine Schüler würden jede neue Ausgabe am liebsten sofort verschlingen. Für mich ist das der beste Beweis, dass vitamin de mit seinem Konzept ins Schwarze trifft. Themen und Aufmachung sprechen die jungen Deutschlerner an und wecken Leselust.“
Peter Caesar, Fachschaftsberater der Zentralstelle für das Auslandsschulwesen (Köln) in Omsk
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Leseverstehen trainieren
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„vitamin de ist über die Jahre hinweg zu einem unverzichtbaren Angebot der Spracharbeit der Goethe-Institute und Sprachlernzentren in den Regionen geworden. vitamin de motiviert besonders die jungen Leser, das Leseverstehen mit aktuellen Beiträgen über Deutschland zu trainieren und dabei auch Spaß zu haben.“
Julia Hanske, Leiterin des Goethe-Instituts Nowosibirsk
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Deutschlandbild und
Völkerverständigung |
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„Der Erfolg von vitamin de ist zugleich wirtschaftlich und philanthropisch begründet: wirtschaftlich, weil sich vitamin de absolut am Bedarf seiner Leserschaft orientiert, und philanthropisch, weil es sich um einen Bedarf an Völkerverständigung und einem modernen Deutschlandbild handelt.“
Markus Lux, Programmleiter Robert Bosch Stiftung, Lektorenprogramm an Hochschulen in Osteuropa und China
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So entstand vitamin de
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„Jugendjournal“, „Zeitung für alle Freunde der deutschen Sprache“, „Lese- und Informations-material“ vitamin de hatte in den letzten zehn Jahren einige Namen und viele Gesichter. Die Redaktion erzählt, wie vitamin de die Sprachlernzeitschrift für junge Deutschlerner im Ausland wurde.
Deutsch für Sibirien
In Russland gab es schon immer ein großes Interesse an Deutschland und der deutschen Sprache. Die deutschen Sprachlehrer sind immer beliebte Gesprächspartner. Besonders erfolgreich war die Zusammenarbeit zwischen Russen und Deutschen im sibirischen Omsk - konkret im dortigen Sprachlernzentrum, einem Partner des Goethe-Instituts Moskau. Dort erschien am 15. Mai 1999 die erste Nummer einer deutschsprachigen Zeitschrift „Zeitung für alle Freunde der deutschen Sprache“. Die Lehrerinnen gaben ihr den Namen „vitamin de“. Tillmann Heß, der damalige Fachberater des Goethe-Instituts, sorgte dafür, dass die ehrenamtlich mit Word, Schere und Kopierer gemachte Zeitung in Omsk und anderen Städten Sibiriens bekannt wurde. vitamin de erfreute sich besonders bei Jugendlichen großer Beliebtheit.
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Unterwegs mit Bosch in Russland
Die nächste Etappe begann 2002. Der Berliner Kulturwissenschaftler Robert Teschner erkannte das Potential der Zeitschrift. Seine Idee: vitamin de muss für alle interessant sein sowohl für die jungen Deutschlerner als auch für die Deutschlehrer, und zwar russlandweit. Es gelang ihm, die Robert Bosch Stiftung zu überzeugen, aus der schwarz-weißen „Studentenzeitung“ ein deutschsprachiges Jugendjournal für Russland zu machen. Die Redaktion bezog ein eigenes Büro und erhielt fachliche Unterstützung durch einen Medienredakteur des Instituts für Auslandsbeziehungen. Zusammen mit dem Journalisten Wilhelm Siemers und dem Grafiker Ralph Knebel entwickelte Chefredakteur Teschner eine Publikation mit einem neuen Konzept in Farbe. Die Lektoren der Robert Bosch Stiftung in Russland sorgten dafür, dass vitamin de bei den Studenten im ganzen Land bekannt wurde. Schnell kamen Belarus und die Ukraine hinzu. Und schon bald meldeten sich einheimische Deutschlerner und -lehrer, um die Zeitschrift zu bestellen. Die Robert Bosch Stiftung hatte diese Entwicklung maßgeblich unterstützt und legte damit den Grundstein für die Zukunft. Als die deutsche Minderheit vitamin de für sich entdeckt hatte, kam eine neue Lesergruppe hinzu. Die Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit wurde ein neuer Partner.
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Rendezvous mit Goethe
Die Sprachlernzentren in Russland und der GUS sind verlässliche Partner für die Sprach- und Kulturangebote der Goethe-Institute. Und sie sind gleichzeitig wichtige Multiplikatoren von vitamin de. Vor diesem Hintergrund setzte sich der Leiter der Sprachabteilung des Goethe-Instituts Moskau, Johannes Dahl, 2005 dafür ein, vitamin de zu einer überregionalen Zeitschrift für junge Deutschlerner in der GUS aufzubauen. Heute ist das Goethe-Institut der wichtigste Partner von vitamin de. Durch Förderung, fachliche Beratung und eine regelmäßige Evaluation konnte vitamin de den entscheidenden Schritt vom Jugendjournal hin zu einer Sprachlernzeitschrift machen. Die Zeitschrift spricht mit Beiträgen zu Landeskunde, Jugend, Gesellschaft und Studium in Deutschland eine breite Leserschaft an. Der Erfolg stellte sich schnell ein - über 100 Schulen und Universitäten abonnieren inzwischen vitamin de. Heute arbeiten in der Redaktion in Omsk fünf Mitarbeiter. Ein fester Redakteur hat seinen Arbeitsplatz in Berlin. Die Auflage ist längst auf über 15000 Exemplare gewachsen und gelangt nun über die Zentralstelle für das Auslandsschulwesen auch an die DSD-Schulen in der GUS - von Armenien über die Mongolei bis nach Usbekistan.
Zehn Jahre Redaktionsarbeit
Im Rückblick war die Arbeit an der Zeitschrift durch Enthusiasmus und gute Teamarbeit geprägt. Was die Studenten und Lehrer heute an vitamin de schätzen, ist ihre Kontinuität. Diejenigen, die für die Zeitschrift arbeiten, und alle, die in der Vergangenheit der Redaktion mit Rat und Tat geholfen haben, können stolz darauf sein, mit vitamin de von Berlin bis Wladiwostok eine kleine Institution für die Vermittlung der deutschen Sprache geschaffen zu haben. Für die Redaktion sind die Erfolge Ansporn, auch weiterhin ihr Bestes zu geben. Die Redaktion
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Fotos: (Redaktion vitamin de)
Foto1: von oben, links - Robert Teschner (Chefredakteur), Ann-Christin Doms (Redakteurin), Marina Lopatina (Vetriebsleiterin, Übersetzungen), Olga Zasukhina (Autorin), Jana Belskaja (Gleichstellungsbeauftragte), Wilhelm Siemers (Textchef)
Foto2: Ralph Knebel (Grafiker), Robert Teschner, Wilhelm Siemers, Susanne Wunderlich (Praktikantin)
Foto3: Wilhelm Siemers, Ralph Knebel, Robert Teschner
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vitamin de
Redaktion
ul. Puschkina 67
644010 Omsk
Russland
+7-3812-39 09 51
info@vitaminde.de
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vitamin de wäre nicht die Zeitschrift geworden, die sie heute ist, wenn nicht so viele vitamin-de-Fans engagiert und auch ehrenamtlich mitgearbeitet hätten. Ein großes Dankeschön allen früheren und heutigen Mitstreitern und Beratern!
Insbesondere seien hier genannt:
Olga Artemtschuk, Christian Ax, Tatjana Balzer, Jana Belskaja, Katja Bischof, Dirk Bretschneider, Susanna Buschmeyer, Ann-Christin Doms, Thomas Dorl, Oxana Efimenko, Evelin Eichler, Maria Fassbinder, Sandra Gerbrandt, Irina Hahn, Susann Heinecke, Jan Helfer, Friedel Heß, Tillmann Heß, Katja Hübner, Kateryna Iesikova, Wolfgang Jasser, Markus Johne, Stefan Karsch, Katja Kraft, Anuschka Kirschnick, Antje Klesse, Ralph Knebel, Krzysztof Knop, Lena Kondratowa, Franka Kühn, Nico Lange, Ekaterina Ljaskovskaja, Elena Loeffler, Marina Lopatina, Jesko Graf von Lüttichau, Irina Mainagaschewa, Heike Mall, Georgia Matthias, Anja Pabst, Katja Pessl, Diana Püplichhuysen, Leonid Rabtschuk, Antje Rach, Anja Renger, Eliane Roth, Wolfram von Scheliha, Peter Schwarz, Anton Shigalow, Victorija Taiti, Clemens Tragelehn, Elena Tsay, Ina Werner, Christina Wittich, Lydia Antonowa Wittich, Susanne Wunderlich, Olga Zasukhina.
Die Redaktion bedankt sich bei allen Förderern, Partnern und Sponsoren!
Insbesondere seien hier genannt:
Irina Baewa, Susanne Becker, Urban Beckmann, Natalia Bojkova, Johanna Bräutigam, Peter Caesar, Johannes Dahl, Holger Dähne, Johannes Ebert, Julia Elsner, Barbara Frankenberg, Dieter Frick, Bernd Gaus, Julia Hanske, Markus Hipp, Dr. Cordula Hunold, Werner D'Inka, Ruslan Ivanytskyi, Steffi Katzer, Beate Kolberg, Katharina Lange, Hans-Peter Letzgus, Maria Lukantschikowa, Markus Lux, Gerlinde Massoudi, Yvonne Mesterházy, Kristina Pavlovic, Jens Uwe Peter, Stefan Schwan, Katrin Seifert, Ludmila Sokolowa, Irina Sorokoumowa, Astrid Stefani, Heike Toledo, Jekaterina Vaitsenberg-Schwetje, Christoph Veldhues, Simone Voigt, Claas Walther.
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Partner und Förderer von vitamin de
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