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Hier finden Sie einzelne Lesetexte und Beiträge aus „vitamin de” zum Kennenlernen.


Ganztagsschulen - Vor- und Nachteile

„Der Vorteil an einer Ganztagsschule ist, dass man mehr lernt, als wenn man einen kürzeren Schultag hat“ sagt Frederick Dathe, ein Ganztagsschüler aus Berlin. Was eine Ganztagsschule ist und welche Vor- und Nachteile sie hat, darüber berichtet vitamin de.

In einer Ganztagsschule können die Schüler auch nachmittags bleiben. Neben dem Unterricht am Vormittag bieten die Ganztagsschulen an mindestens drei Tagen in der Woche für sieben Zeitstunden Unterricht und andere Aktivitäten an. In dieser Zeit haben die Schüler Unterricht, bekommen ein Mittagessen sowie Hilfe bei den Hausaufgaben und anderen Freizeitaktivitäten. Ganztagsschulen unterscheiden sich deshalb von den Normalschulen (Halbtagsschulen) und den Internaten, in denen die Kinder auch den Abend, die Nacht und manchmal das Wochenende verbringen.


Land der vielen Gesichter - Das Bundesland Sachsen-Anhalt

Sachsen-Anhalt hat viele Gesichter, weil es aus mehreren Regionen besteht. Nur wenige deutsche Bundesländer haben so verschiedene Landschaften und so viele Traditionen. In Sachsen-Anhalt befinden sich viele bedeutende romanische und gotische Baudenkmäler. Zum Weltkulturerbe der UNESCO zählen das Bauhaus Dessau, die Altstadt von Quedlinburg, der Wörlitzer Park sowie Wittenberg und Eisleben, in denen der Reformator Martin Luther (1483 – 1546) lebte.

Sachsen-Anhalt grenzt an die Bundesländer Niedersachsen, Brandenburg, Sachsen und Thüringen. Der Fluss Elbe durchfließt das Land von Süden nach Norden. Touristen besuchen in Sachsen-Anhalt vor allem die zahlreichen historischen Städte und das höchste Gebirge Norddeutschlands, den Harz. Der höchste Berg ist der Brocken mit 1 141 Metern. Im Norden Sachsen-Anhalts ist das Land sehr flach. Die Städte dort sind architektonisch durch die norddeutsche Backsteingotik geprägt. Diese Städte heißen Salzwedel, Gardelegen, Stendal und Tangermünde. Sie gehörten dem mittelalterlichen Handelsbund „Hanse“ an.

Bildquellennachweis: Haus Finkenherd 1 in Quedlinburg, Sachsen-Anhalt
Foto: Fk, wikimedia


Aberglaube - Das Spiel mit Pech und Glück

„Geh’ nicht unter der Leiter durch!”, „Oh nein, heute ist Freitag, der 13.!”, „Achtung, da läuft eine schwarze Katze!”
Menschen, die diese Sätze sagen, gelten als abergläubisch. Aber was ist Aberglaube genau? vitamin de stellt bekannte Aberglauben vor und erklärt ihren Ursprung.

Aberglaube ist der Glaube an das Übersinnliche. Er entstand Ende des Mittelalters in der christlichen Religion. Von der Kirche wurde er als unchristlich verurteilt. Für Psychologen ist Aberglaube jedoch etwas Normales. Er entsteht, wenn Menschen versuchen, die Welt zu erklären, indem sie völlig unterschiedliche Ereignisse in Verbindung bringen. Sie verknüpfen Ursache und Wirkung falsch. So haben Menschen oft das Gefühl, ein bestimmtes Ereignis bringt Glück oder Pech.

Bildnachweis: Jürgen Werres, Foto: "keiner geht zur 13", pixelio.de Image-ID: 566001



Mit dem Fahrrad unterwegs - Gesund, flexibel und ökologisch
Mittelschwer (B1)
vitamin de Ausgabe Nr. 57, Seite 16 - 17
 
Martina Friedl_pixelio3Mehr Sport treiben, Geld sparen, die Umwelt schonen – das möchte fast jeder. Kein Wunder, dass immer mehr Deutsche für ihre täglichen Wege zur Arbeit oder zum Einkauf vom Auto aufs Fahrrad umsteigen.


Deutsche lieben das Fahrradfahren. 67 Millionen Fahrräder gibt es in Deutschland. Etwa 80 Prozent aller Haushalte haben mindestens ein Fahrrad. Das hat zum Teil praktische Gründe: Wer Rad fährt, gibt kein Geld für Benzin aus, muss nicht nach einem Parkplatz suchen oder im Stau stehen. Außerdem ist man mit dem Fahrrad sehr flexibel. Und gesund ist Radfahren auch. Darüber hinaus ist Fahrradfahren cool: Wer Rad fährt, präsentiert sich als umweltbewusst.


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