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Zwischen den Meeren - Das Bundesland Schleswig-Holstein

Im Westen die Nordsee, im Osten die Ostsee – dazwischen liegt Deutschlands nördlichstes Bundesland. Schleswig-Holstein ist vom Meer geprägt. Das ganze Jahr über kommen viele Besucher wegen der Strände und Inseln sowie Museen und Kulturveranstaltungen. Das Land ist zwar nicht groß, aber seine Lage macht es zu etwas ganz Besonderem.

Im Norden grenzt Schleswig-Holstein an Dänemark, im Süden an die Bundesländer Niedersachsen, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern. Das Land ist flach. Der höchste Berg des Bundeslandes, der Bungsberg, ist nur 168 Meter hoch. An den beiden Küsten Schleswig-Holsteins haben Menschen kilometerlange Deiche gebaut, um das Land vor Sturmfluten zu schützen. Es gibt viel zu sehen im Norden: tolle Strände, das Meer, die Inseln und das Watt, grüne Landschaften, schöne Städte und Kultur von der Steinzeit bis heute.

Bildnachweis: Hostentor in Lübeck, Foto Irana Rotmanova iStock


Ganztagsschulen - Vor- und Nachteile

„Der Vorteil an einer Ganztagsschule ist, dass man mehr lernt, als wenn man einen kürzeren Schultag hat“ sagt Frederick Dathe, ein Ganztagsschüler aus Berlin. Was eine Ganztagsschule ist und welche Vor- und Nachteile sie hat, darüber berichtet vitamin de.

In einer Ganztagsschule können die Schüler auch nachmittags bleiben. Neben dem Unterricht am Vormittag bieten die Ganztagsschulen an mindestens drei Tagen in der Woche für sieben Zeitstunden Unterricht und andere Aktivitäten an. In dieser Zeit haben die Schüler Unterricht, bekommen ein Mittagessen sowie Hilfe bei den Hausaufgaben und anderen Freizeitaktivitäten. Ganztagsschulen unterscheiden sich deshalb von den Normalschulen (Halbtagsschulen) und den Internaten, in denen die Kinder auch den Abend, die Nacht und manchmal das Wochenende verbringen.


Land der vielen Gesichter - Das Bundesland Sachsen-Anhalt

Sachsen-Anhalt hat viele Gesichter, weil es aus mehreren Regionen besteht. Nur wenige deutsche Bundesländer haben so verschiedene Landschaften und so viele Traditionen. In Sachsen-Anhalt befinden sich viele bedeutende romanische und gotische Baudenkmäler. Zum Weltkulturerbe der UNESCO zählen das Bauhaus Dessau, die Altstadt von Quedlinburg, der Wörlitzer Park sowie Wittenberg und Eisleben, in denen der Reformator Martin Luther (1483 – 1546) lebte.

Sachsen-Anhalt grenzt an die Bundesländer Niedersachsen, Brandenburg, Sachsen und Thüringen. Der Fluss Elbe durchfließt das Land von Süden nach Norden. Touristen besuchen in Sachsen-Anhalt vor allem die zahlreichen historischen Städte und das höchste Gebirge Norddeutschlands, den Harz. Der höchste Berg ist der Brocken mit 1 141 Metern. Im Norden Sachsen-Anhalts ist das Land sehr flach. Die Städte dort sind architektonisch durch die norddeutsche Backsteingotik geprägt. Diese Städte heißen Salzwedel, Gardelegen, Stendal und Tangermünde. Sie gehörten dem mittelalterlichen Handelsbund „Hanse“ an.

Bildquellennachweis: Haus Finkenherd 1 in Quedlinburg, Sachsen-Anhalt
Foto: Fk, wikimedia


Aberglaube - Das Spiel mit Pech und Glück

„Geh’ nicht unter der Leiter durch!”, „Oh nein, heute ist Freitag, der 13.!”, „Achtung, da läuft eine schwarze Katze!”
Menschen, die diese Sätze sagen, gelten als abergläubisch. Aber was ist Aberglaube genau? vitamin de stellt bekannte Aberglauben vor und erklärt ihren Ursprung.

Aberglaube ist der Glaube an das Übersinnliche. Er entstand Ende des Mittelalters in der christlichen Religion. Von der Kirche wurde er als unchristlich verurteilt. Für Psychologen ist Aberglaube jedoch etwas Normales. Er entsteht, wenn Menschen versuchen, die Welt zu erklären, indem sie völlig unterschiedliche Ereignisse in Verbindung bringen. Sie verknüpfen Ursache und Wirkung falsch. So haben Menschen oft das Gefühl, ein bestimmtes Ereignis bringt Glück oder Pech.

Bildnachweis: Jürgen Werres, Foto: "keiner geht zur 13", pixelio.de Image-ID: 566001


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